Über mich und meine private Pflegeberatung PflegeWolke
Pflege ist für mich nicht nur Organisation, sondern gelebte Erfahrung.
Ich kenne die Abläufe im Krankenhaus, die Anforderungen der Kranken- und Pflegekassen – und vor allem die Sorgen pflegender Angehöriger. Genau dieses breite Wissen macht mich zur verlässlichen Begleiterin an Ihrer Seite.

Hallo, ich bin Isabella Fischer
Was mich als Mensch und Pflegebegleiterin ausmacht
Meine Geschichte
Darum kümmere ich mich um Hilfe für Angehörige
Der Mensch steht für mich im Mittelpunkt.
Mein Weg in die Pflege war eine bewusste Entscheidung. Als das Zugunglück in Eschede passiert ist, hat mich das tief bewegt. Es war der Moment, in dem ich wusste, dass ich für Menschen da sein will, wenn es ernst wird. Ich möchte Teil einer echten Unterstützung sein. So wurde ich Gesundheits- und Krankenpflegerin.
Ich war selbst in Ihrer Lage.
Als meine geliebte Oma pflegebedürftig wurde, war ich mit Ende 20 selbst an meinen Grenzen angelangt. Ich stand mitten im Hausbau, war in Vollzeit auf der Intensivstation beschäftigt und plötzlich konfrontiert mit Formularen, Fristen und einem System, das für Angehörige mehr Hindernis als Hilfe ist. Trotz all meines pflegerischen Fachwissens fühlte ich mich allein.
Ich kenne das System – und den Alltag.
Ich konnte über zwei Jahrzehnte Erfahrung in der Klinik, der ambulanten Pflege und der außerklinischen ambulanten Intensivpflege sammeln. Und dann kam mir der Gedanke: Wenn es mir so gegangen ist trotz Pflegeausbildung – wie geht es dann Menschen, die bisher gar keine Berührungspunkte mit diesem Thema hatten?
Ich kümmere mich. Punkt.
Ich habePflegeWolke gegründet, weil ich dieses System nicht mehr hinnehmen will, so wie es ist. Es ist unnahbar, kompliziert, belastend. Ich begleite Familien durch diesen Dschungel – nicht als Behörde, nicht als Paragraphenreiter, sondern als Fachfrau mit Herz. Als Stimme auf Augenhöhe und als echte Entlastung in einer schweren Zeit.

Klassische Pflegeberatung vs. private Pflegeberatung
Warum Sie bei mir mehr bekommen als bei einer klassischen Pflegeberatung nach § 7a SGB XI
Antragstellung
Anträge richtig ausfüllen?
Begutachtung
Medizinischer Dienst kommt?
Widerspruch
Pflegegrad abgelehnt?
Kommunikation
Zu viele Telefonate?
Organisation
Hilfsmittel, Rezepte, Sanitätshaus?
Struktur
Papierchaos? Fristen?
Beziehungs-ebene
Anonyme Hotline oder echtes Gegenüber?
Das Entscheidende
Ich weiß, wie Pflege sich anfühlt.
Ich komme nicht aus der Theorie – sondern aus 20 Jahren Praxis.
Ich habe selbst gepflegt.
Ich bin auf Ihrer Seite.
Mein Lebenslauf (das Wichtigste)
20 Jahre Expertise in der Pflege

FAQ
Antworten auf häufig gestellte Fragen
> Kontaktformular
Viele Angehörige übernehmen die Pflege aus Liebe. Dabei rutschen sie langsam in eine Rolle, in der sie sich selbst nicht mehr wiedererkennen. Sie stellen ihre Bedürfnisse dauerhaft zurück, kündigen Hobbys, verlieren soziale Kontakte, vernachlässigen ihre Gesundheit, geben den Job auf – oder laufen jahrelang am Limit.
Nicht aus Schwäche, sondern weil sie immer wieder funktionieren.
Und irgendwann kippt es:
– Sie leben nur noch im Pflegemodus.
– Sie fühlen sich gefangen – emotional, körperlich, finanziell.
– Sie spüren: Ich bin nur noch Pflege – nicht mehr ich selbst.
Das ist der Punkt, an dem pflegende Angehörige zu Opfern eines Systems werden, das viel fordert, aber wenig auffängt.
Und genau deshalb bin ich da.
Um rechtzeitig zu begleiten, aufzufangen, zu entlasten.
Damit Pflege möglich bleibt – ohne dass Sie sich dabei selbst verlieren.
Wenn Sie das Gefühl kennen, zu „funktionieren, aber nicht mehr zu leben“, dann nehmen Sie Kontakt auf.
Typische Anzeichen: chronische Erschöpfung, Schlafprobleme, Gereiztheit, Rückzug, das Gefühl, nicht mehr „ich“ zu sein. Oder auch Gedanken wie: „Ich kann nicht mehr, aber ich darf nicht aufhören.“
Wenn Sie sich hier wiedererkennen, ist das kein Zeichen von Schwäche – sondern von Verantwortung. Und ein guter Moment, Hilfe zuzulassen.
Ich bin gerne für Sie da, denn das ist der Grund, warum ich PflegeWolke ins Leben gerufen habe.
> Kontaktformular
„Ich habe keine Zeit für Beratung – ich hab ja schon kaum Zeit zum Durchatmen.“
Genau deshalb sollte die Beratung zu Ihrem Leben passen – nicht umgekehrt.
Meine Unterstützung ist bewusst so aufgebaut, dass sie entlastet, nicht zusätzlich stresst. Keine Wartezimmer, keine langen Anfahrten – wir sprechen per Telefon oder Video, flexibel und so, wie es für Sie passt. Und oft reicht schon ein einziges gut geführtes Gespräch, um den Druck spürbar zu senken.
Lassen Sie es uns einfach ausprobieren und wenn es nicht passt, ist das völlig ok!
„Ich möchte niemandem zur Last fallen.“
Hilfe anzunehmen bedeutet nicht, eine Last zu sein – es ist Selbstfürsorge.
Viele Angehörige sind es gewohnt, stark zu sein und alles allein zu regeln. Doch echte Stärke zeigt sich auch darin, sich Entlastung zu erlauben.
Ich bin nicht hier, um zu bewerten, sondern um mitzugehen. Es braucht nicht viel, um wieder etwas Luft zum Atmen zu bekommen – manchmal reicht ein Gespräch, das den Kopf sortiert.